News
aktualisiert am 13.05.2026
EFSA veröffentlicht neue Daten zu Pestizidrückständen in Lebensmitteln
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt erneut ein hohes Maß an Verbraucherschutz: Mehr als 98 % der im Jahr 2024 untersuchten Lebensmittelproben entsprachen den EU-Grenzwerten für Pestizidrückstände. Gleichzeitig zeigen verschärfte Importkontrollen, dass insbesondere bei eingeführten Waren weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich bleibt.
aktualisiert am 12.05.2026
Methylparaben – neuer ECHA Bewertungsbericht
Methylparaben steht erneut im Fokus der europäischen Chemikalienbewertung: Die französische Behörde ANSES fordert eine Einstufung des Konservierungsstoffs als endokriner Disruptor für Mensch und Umwelt. Damit könnte eine Neubewertung der bislang in Kosmetika zugelassenen Substanz und ihrer regulatorischen Anforderungen bevorstehen.
aktualisiert am 11.05.2026
Pestizidrückstände in Erdbeeren
Sommerzeit ist Erdbeerzeit – doch aktuelle Untersuchungen des CVUA Stuttgart zeigen: Rückstände von Pflanzenschutzmitteln sind bei konventionellen Erdbeeren weiterhin weit verbreitet. Zwar wurden die gesetzlichen Grenzwerte 2025 nur selten überschritten, dennoch unterstreichen die Ergebnisse die Bedeutung regelmäßiger Rückstandsanalysen für mehr Lebensmittelsicherheit entlang der gesamten Lieferkette.
aktualisiert am 08.05.2026
ISO 8700 – neue Standards für pflanzliche Lebensmittel schaffen Transparenz
Mit der neuen ISO-Norm 8700 erhält der Markt für pflanzenbasierte Lebensmittel erstmals klare internationale Leitlinien für Zusammensetzung, Herstellung und Kennzeichnung. Die Norm schafft mehr Transparenz für Verbraucher und unterstützt Hersteller dabei, pflanzliche Produkte eindeutig und rechtskonform zu deklarieren.
aktualisiert am 07.05.2026
Mikrobiologische Stabilität von Kosmetikprodukten wichtiger denn je
Die mikrobiologische Stabilität ist entscheidend für die Sicherheit von Kosmetika – ohne erfolgreichen Konservierungsbelastungstest (KBT/PET) gemäß Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 dürfen Produkte nicht auf den Markt gebracht werden. Mit umfassender Erfahrung und tausenden durchgeführten Prüfungen unterstützen wir Sie zuverlässig bei der Bewertung und Absicherung Ihrer Produkte.
aktualisiert am 06.05.2026
Vakuumverpacktes Fleisch im Fokus – Clostridien als Ursache für Verderb
Aufgeblähte Verpackungen und unangenehme Gerüche bei vakuumverpacktem Fleisch können auf kältetolerante Clostridien wie Clostridium estertheticum hinweisen, die selbst unter Kühlbedingungen wachsen und zu erheblichen Qualitätsverlusten führen. Moderne Nachweismethoden wie PCR ermöglichen eine zuverlässige Identifizierung – und damit eine gezielte Absicherung Ihrer Produkte.
aktualisiert am 05.05.2026
Duftstoff Lilial (Butylphenyl Methylpropional) immer wieder im Safety Gate
Im europäischen Schnellwarnsystem Safety Gate werden weiterhin Kosmetika gemeldet, die den seit 2022 verbotenen Duftstoff Lilial enthalten – mit teuren Rückrufen und Imageschäden für die betroffenen Unternehmen. Angesichts verschärfter Vorgaben durch die Verordnung (EU) Nr. 2023/1545 wird ein frühzeitiges Screening auf verbotene und regulierte Duftstoffe zunehmend unverzichtbar.
aktualisiert am 04.05.2026
Olivenöle im Test
In der ÖKO-TEST Ausgabe Mai 2026 zeigt ein Test von 30 Olivenölen (darunter 18 Bio-Produkte), dass viele Öle mit Pestiziden, Mineralölrückständen und Weichmachern belastet sind – teils sogar mit komplexen Mehrfachbelastungen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Verunreinigungen häufig aus verschiedenen Quellen entlang der gesamten Produktionskette stammen.
aktualisiert am 01.05.2026
Antibiotikarückstände in Garnelen aus Aquakultur – Untersuchungsergebnisse 2025 zeigen Handlungsbedarf
Auch 2025 wurden in importierten Garnelen aus Aquakultur Antibiotikarückstände nachgewiesen. Diese können nicht nur ein direktes Gesundheitsrisiko darstellen, sondern auch die Entstehung von Antibiotikaresistenzen fördern.
aktualisiert am 30.04.2026
Untersuchung von Gel-Nagellacken: Gefährliche Substanzen und Mängel bei der Kennzeichnung festgestellt
Im Rahmen einer umfassenden Untersuchung hat das kantonale Laboratorium der Stadt Basel, in seiner Funktion als Überwachungsbehörde, 28 Gel-Nagellacke aus dem Internet auf ihre Sicherheit und Konformität mit den gesetzlichen Vorgaben überprüft. Die Untersuchung richtete sich auf die Erfüllung der Anforderungen des Schweizerischen Kosmetikrechts (VKos) sowie der EU-Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, die für kosmetische Produkte verbindlich sind. Die getesteten Produkte wurden aus dem Internet bezogen und für gewerbliche Zwecke bestimmt.
